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Herausforderung erfüllt:
Über 12'000 Unterschriften eingereicht !

Volksinitiative
« Für bürgernahe öffentliche Spitalnotaufnahme 24/24 »

Aufruf zur Achtung der Demokratie:
Sofortige Stopp des Abbaus von öffentlichen Spitalern vor der Abstimmung !
Lesen Sie die Pressemitteilung des HFR-Bürgerkomitees vom 11. Juni

PRESSEMITTEILUNG VOM 11. JUNI

Eine breite Front von Parteien und Organisationen unterstützt unsere Initiative

Jungsozialisten Gewerkschaftsbund Kanton Freiburg (USF)
Junge PdA Solidarität
SVP von Greyerz Grünen von Greyerz
Grünliberalen von Greyerz Grünen von Glâne/Vivisbach
SVP von Glâne SVP von Vivisbach

Kontaktieren Sie uns, um Ihr Sektion, Ihre Partei oder Organisation in die Liste der Unterstützer aufzunehmen !

CAMPAGNE D'INITIATIVE

UNTERSTÜTZEN SIE UNS FINANZIELL

Das HFR Bürgerkomitee setzt sich aus ehrenamtlich tätigen Bürgern zusammen. Wir werden nicht vom Staat, politischen Parteien oder Unternehmen subventioniert. Kurz gesagt: Wir haben keine finanziellen Mittel ! Um die Unterschriftensammlung und später auch die Abstimmungskampagne zu finanzieren, brauchen wir daher Ihre Unterstützung hier:
Comité Citoyen pour l'HFR site de Riaz, Banque cantonale fribourgeoise, 1630 Bulle, IBAN CH66 0076 8300 1580 5310 0

Wir setzen uns dafür ein, dass Ihre Spenden ausschliesslich zur direkten Förderung der Volksinitiative « Für bürgernahe öffentliche Spitalnotaufnahme 24/24 » verwendet werden. Hier sind einige Beispiele für Ausgaben, die wir decken müssen: Druck von Unterschriftensammlungsmaterial, Zeitungsanzeigen, Druck von Plakaten, Raumreservierungen usw.

Jede Spende, wie bescheiden sie auch sein mag, ist willkommen. Merci vielmal im Voraus !

TEXT DER INITIATIVE

« Für bürgernahe öffentliche Spitalnotaufnahme 24/24 »

den Text der Initiative herunterladen: hier klicken

TEXT DER INITIATIVE

Kantonale Verfassungsrechtliche Initiative

Warum ?

Ziele der Volksinitiative

Die Volksinitiative wurde durch das HFR Bürgerkomitee lanciert und hat das Ziel, einer öffentlichen Spitalnotaufnahme rund um die Uhr und an 7 Tagen in der Woche im Süden, dem Zentrum des Kantons und in seinem deutschsprachigen Teil. Einerseits soll der Staat Freiburg die bestehenden Finanzierungsmöglichkeiten (gemeinwirtschaftlichen Leistungen) voll ausschöpfen, um diese bürgernahe öffentliche Spitalnotaufnahme unter Berücksichtigung der regionalen Interessen zu gewährleisten.

Ziel der Initiative ist es, den seit mehreren Jahren stattfindenden Abbau von öffentlichen Spitalleistungen zu beenden. Sie will auch eine Alternative zur Sparpolitik des Staatsrates im Gesundheitsbereich bieten und dem HFR freiburger spital die finanziellen Mittel an die Hand geben, um eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung der gesamten Bevölkerung zu gewährleisten.



 

Drastische Kürzung der Leistungen

Seit etwa zehn Jahren reduziert sich der Zugang zu den öffentlichen Gesundheitsleistungen kontinuierlich im gesamten Kanton Freiburg: Schliessung der Geburtsabteilung des Gesundheitszentrums in Châtel-Saint-Denis, dann Schliessung des gesamten Standorts, Schliessung der Geburtsabteilung des Standorts Riaz, Schliessung der Operationssäle in Riaz während der Nacht und an Wochenenden, Schliessung der Notaufnahmen der Standorte Riaz und Tafers usw. Die Liste ist lang ! Die «Strategie 2030» des HFR freiburger spitals wird diese Leistungskürzungen noch beschleunigen. Die regionalen Spitalstandorte werden vollständig verschwinden: sie werden in «Gesundheitszentren» umgewandelt, die mit Sicherheit nicht den Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen werden und deren Form unklar bleibt.

Fehlende Finanzierung

Die Politik der finanziellen Einschränkungen des Staates Freiburg im Gesundheitsbereich verstärkt diese Dynamik - trotz gesunder Staatsfinanzen. Das KVG (Krankenversicherungsgesetz) sieht jedoch eine öffentliche Finanzierung durch gemeinwirtschaftliche Leistungen (GWL) vor. Im Vergleich mit anderen Kantonen (insbesondere Waadt) ist der Staat Freiburg sehr restriktiv, obwohl er viel mehr GWL benutzen könnte, um sein Spitalangebot aufrechtzuerhalten. Diese fehlende Finanzierung hat jedoch unmittelbare Folgen, mit Hospitalisierungen ausserhalb des Kantons: im Jahr 2019 wurden 28% der Patienten ausserhalb des Kantons Freiburg hospitalisiert !

Ein Angebot, das den Bedürfnissen der Bevölkerung entspricht

Diese Leistungskürzungen gehen zulasten eines gleichwertigen Zugangs zu den Gesundheitsleistungen für die gesamte Freiburger Bevölkerung. Der Süden des Kantons entspricht einer Bevölkerung von 100.000 Einwohner, die kontinuierlich weiterwächst. Wie kann unter diesen Umständen die Schliessung der Notaufnahme während der Nacht gerechtfertigt werden? Für gewisse Einwohner könnte dies eine Autofahrt von 45 Minuten nach sich ziehen, um eine medizinische Notversorgung während der Nacht zu erhalten. Das Gleiche gilt für den deutschsprachigen Teil des Kantons: Die Zweisprachigkeit wird gepriesen, doch bald wird es in diesem Teil keine Spitalleistungen mehr geben, die diesen Namen verdienen – abgesehen von der Rehabilitationspflege. Und schliesslich hat uns die Covid-19-Pandemie gezeigt, wie wichtig es ist, bürgernahe Spitaleinrichtungen aufrechtzuerhalten. Die «Strategie 2030» des HFR freiburger spitals, sowie die Sparpolitik des Staats Freiburg gehen genau in die entgegengesetzte Richtung. Es ist Zeit, Gegensteuer zu geben !

Die Argumentation im PDF-Format herunterladen und teilen

Argumentation

Zusätzlichen Informationen

Einige Links

 

Verstehen
Interview
  • Vergessen die Schliessung von Spitaler, Interview mit Franco Cavalli, Onkologer und ehemaliger Nationalrat (Interview is auf Französisch)
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  • VPOD-Website – Region Freiburg, die Gewerkschaft, die das Personal verteidigt
     
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Mehr Informationen von Initiativ-Kampagnenkomitee

  • Per Telefon: Marc Monney, Präsident, 079 790 80 22
  • Per E-mail Signaturblätter: hfrburgerkomitee@gmail.com
  • Per Post: Stella Bonnet, route de Fribourg 110, 1635 La Roche
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